Burchart

Konzept und Design

Strategien fürUnternehmens-kommunikation,Digitale Medien undCorporate Design

Vergesst die Liebe nicht.
Das Lebensplanungs-Heft ist „Gut gegen Fremdeln“

Bringt euren Tatendrang mit.
Das Sozialraum-Heft ist „Gut gegen Fremdeln“

Fundraising, Netzwerken, Fördermittel … 7 Arbeitshilfen für Vereine und Gemeinden, die mit ihren Projekten vorankommen wollen.

Ehrliche Weiterbildungsangebote von Profis für Profis:
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100 Prozent Chance, 75 Prozent Zeit: sich in Teilzeit ausbilden zu lassen, ist für Menschen mit Verpflichtungen oft die einzige Möglichkeit beruflich „Fuß zu fassen.“ Was müssen Auszubildende oder Arbeitgeber dazu wissen?

Sieht hin.
Hört zu.
Spricht mit:

Gesundheitsselbsthilfe in NRW

Lust auf Arbeit? Wer chronisch krank und berufs­tätig ist, benötigt Kräfte und Ressourcen, um Probleme am Arbeits­platz an­zu­ge­hen und zu lösen. Hier liest man, was hilft.

Selbst­hilfe­aktivitäten von Menschen mit Migrations­geschichte sollen gefördert und interk­ulturelle Kompetenz in der Selbst­hilfe­unter­stützung ausgebaut werden. Die Dokumentation als barriere­freies PDF.

„Wir sind ErfinderInnen, weil …“: Preis­träger des Initiativen-Preises NRW, die eine schnelle Lösung für eine neue gesell­schaft­liche Lage gefunden haben, kommen zu Wort.

Gut, dass Sie da sind ... ein Bündel Post­karten zum Ver­schicken oder Ver­schenken – mit echten Bildern aus 46 Projekten des Paritätischen Jugendwerks NRW.

„Hinterm Horizont gehts weiter“:
vier Workshops widmen sich den Zukunfts­fragen der Selbsthilfe – eine Dokumentation.

Gut gegen Fremdeln!
Geschichten, Erfahrungen, Wege und Umwege: wie Integration junger Flüchtlinge gelingen kann.

Läuft!
Interessiert an Lösungen für die Unter­stützung von pflegenden Beschäftigten? Responsiver Relaunch des Infoportals – für Smartphone und Tablet optimiert.

In NRW leben 421.000 Pflege­bedürftige zu Hause. 50% werden dabei von ihren berufs­tätigen Angehörigen gepflegt. Mehr Zahlen und Infos finden Sie unter: Daten zur Pflege

Fach­kräfte­mangel an Sonder­pädagogen? – Kann der Ausbau inklusiver Bildung unter diesen Bedingungen gelingen? Eindrücke und Interviews des Kongresses an der Uni Köln kann man hier nachlesen.

Anschauen–Mitmachen-Weitersagen: INKLUSION schaffen wir